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Kurze 
Vereinschronik
 
Geschichte 
von Steinbach
 
Geschichte des 
Sportheim-Anbaues
 
 
 
 
 
 
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Juni / 2000
aktuell 26.01.2002
Geschichte
 
Der SV Steinbach macht Spaß und hält euch fit und gesund !
Jede Information, die Vereinschronik betreffend, wird dankbar entgegengenommen. Auch über Bilder, Geschichten, etc. würden wir uns sehr freuen. Schreiben Sie uns eine EMail (chronik@sv-steinbach.de) oder wenden Sie sich an ein Vorstandsmitglied.


Kurze Vereinschronik (1925 - 2005)
1925
Vor nunmehr 76 Jahren haben sich junge Männer von Steinbach zusammengeschlossen und den Sportverein Steinbach gegründet. Dieser Vereinsname besteht noch heute wie vor 76 Jahren. Der erste Vorsitzende 1925 war Herr Josef Kuhn. Unter dessen Initiative wurde bald der Bau eines Sportplatzes begonnen.
Der erste Sportplatz wurde von der Gutspächterfamilie Georg Kuhn auf dem sogenannten Sandbuckel in der Flurabteilung Vogelsang zur Verfügung gestellt. Eigentümer war die Familie von Hutten. Heute ist davon nichts mehr zu sehen, denn der Sportplatz fiel den Sandgruppen der Firma Kuhn zum Opfer.
Das erste Fussballspiel des SV Steinbach wurde im Juni 1925 gegen die Nachbargemeinde Sendelbach ausgetragen und mit 1:0 gewonnen.
Nach Fertigstellung des Sportplatzes wurde dann auch an Verbandsrunden und mit großer Vorliebe an Pokalturnieren teilgenommen. Zu den Auswährtsspielen gelante man zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Pferdegespann und mit der Bahn.
1927
Der erste Vorsitzende wanderte nach Amerika aus. Danach übernahm Fritz Bernard die Vereinsführung. Vor dem Krieg waren noch Karl Helfrich, Philipp Wenzel und Adalbert Keller als Vorsitzende tätig.
1938 / 39 
Erliegen der Vereinstätigkeit wegen des 2. Weltkrieges
1946
Im Frühjahr 1946 wurde der Sportplatzes wiedergerichtet und das Fußballspielen im SV Steinbach wieder aufgenommen. Bereits im Herbst wurden wieder Verbandsspiele ausgetragen.
1953 / 1954
Es ergab sich eine Möglichkeit dank der Flurbereinigung und mit Hilfe der Gemeinde, einen neuen Sportplatz im Dorf zu bauen.
1957
Erste Meisterschaft der Fußballmannschaft und Aufstieg. Der neue Sportplatz wurde eingeweiht und auf gemeindeeigenen Grund dem SV Steinbach zur Verfügung gestellt.
1965
Die Turnabteilung wurde gegründet. Diese fand bei den Frauen bald regen Zuspruch.
1969
Bau einer Flutlichtanlage um auch in den Wintermonaten Abend-Training zu ermöglichen (Es gab damals noch nicht viele Vereine mit einer Flutlichtanlage; so boten sich die Mannschaften für Trainingsspiele gerne an)..Im gleichen Jahr wurde die Faustballabteilung gegründet und Richard Freund zum ersten Vorsitzenden gewählt.
1971
Mangels eines Vereinsheimes wurde 1971 in der Scheune Hermann Goldbach (heute Wohnhaus) ein schöner Umkleideraum mit Wasch- und Duschanlagen in Eigenleistung geschaffen.
1972
Neben dem Fußballplatz wurde ein Faustballplatz gebaut.
1975
Fest zum 50-jährigen Vereinsbestehen. Antrag bei Bayerischen Landessportverband auf Beihilfe für den geplanten Sportheimbau.
1976
Der SV Steinbach begann 1976 als einer der ersten Vereine im Landkreis mit der aktion "Lauftreff". Einreichung des Bauplanes bei der Stadt Lohr nach vielen mühevollen Gesprächen mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt, Landratsamt usw.
1977 
Vor Erteilung des Baurechtes durch die Bay. Staatsregierung an die Stadt Lohr im Rahmen der Gebietsreform unterschreibt Herr Landrat Ammann im Lohrer Rathaus den Bauplan des Sportvereins Steinbach zur Errichtung des Sportheimes.
1978
"Wandern im Verein" wird offiziell eingeführt und als Abteilung ins Leben gerufen. Gründung der Fußball-Damenmannschaft. In der Jahreshauptversammlung beschließen die Mitglieder den Bau des Sportheimes.
1979
Baubeginn des Sportheimes
1982
Gründung der Volleyballabteilung.
1983
Inbetriebnahme der Umkleideräume und Duschen im Erdgeschoß.
1984, Sportheimeinweihung (15.-18. Juni 1984)
(siehe Festschrift zur Sportheimeinweihung)
Neugründung der Tischtennisabteilung aufgrund der jetzt zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten im neuen Sportheim. Fürher wurde hierzu auch die alte Schule oder der Saal des Gasthauses Adler genutzt. Abteilungsleiter war Rudi Back.
1985
Planung und Beschließung eines neuen Sportplatzes. Fest zum 60-jährigen Vereinsbestehen war ein großer Erfolg
1986
Beginn der Arbeiten am neuen Sportplatz  an der Steinbacher Straße.
1988, Sportplatzeinweihung (9.-11. Juli 1988)
Einweihung des neuen Sportplatzes am 10.7.1988.
(siehe Chronik zum Sportplatzbau, Prominentenspiels der  „Uwe-Seeler-Traditionself“ gegen eine verstärkte Steinbacher Auswahlmannschaft vor rund 4000 Zuschauern)
1989
Die Blockhütte am neuen Sportplatz wurde errichtet. Die Ski-Abteilung "Emirate" wurde gegründet. Erster Abteilungsleiter war Thomas Marschall. Wiederaufnahme der Aktivitäten in der Tischtennisabteilung
1990
Bau der Blockhütte am neuen Sportplatz. Der Verein hat jetzt ca. 400 Mitglieder.
1991
Mitgliederversammlung beschließt Sportheim - Anbau
1992 / 1993
Planerstellung durch Raimund Schwab, Finanzierungsanfragen.
1994
Stadt Lohr erteilt die Genehmigung Baubeginn mußte auf 1996 verschoben werden, weil die Stadt Lohr keine Zuschüsse mehr erteilt.
1995
Fest zum 70jährigen Vereinsbestehen
1996
Beginn der Bauarbeiten durch viele freiwillige Helfer
1997
Nutzung des vergrößerten Turn- und Gymnastiksaales im 1. Obergeschoß
1998
Neue Duschen und Umkleideräume können benutzt werden.
1999
Einweihung des Sportheim - Anbaues im Rahmen eines Spiel- und Sportfestes
2000
Der SV Steinbach feierte sein 75-jähriges Vereinsjubiläum mit Fußballstadtmeisterschaft, Unterhaltung im großen Festzelt mit Angel Landing,Jukebox,Struwelpeter 
2001 
Veranstaltungen wie Preisschafkopf, Jugendturnier, Weinfest,
2003 
SV Steinbach erhält den Pluspunkt Gesundheit  vom BTV verliehen  und bietet Gesundheitskurse an (Wirbelsäule, Nordic Walking, Rücken Fit)
2005
 Der SV Steinbach feierte sein 80-jähriges Vereinsjubiläum mit Kommersabend, AH-Steinbachturnier, Jugendturnier, Seniorennachmittag.
2008
 Die Fußballabteilung des SV Steinbach fusioniert mit der Fußballabteilung des SV Sendelbach am 18.01.08 zum neuen Verein SV Sendelbach-Steinbach.


Geschichte von Steinbach
Nach allen Erkenntnissen gehörte Steinbach seit jeher zum Eigentum des Hochstifts Würzburg, das seine Besitzungen an Adelige verlieh. 1282 wird erstmals ein Ritter mit dem Namen Swimmere genannt, der Steinbach als Pfand für eine Geldsumme, die er dem Fürstbischof lieh, erhielt. In der Folgezeit wechselten die Besitzer mehrmals, bis im 16. Jahrhundert die Rienecker den Ort erhielten, deren Nachfolger die Herren von Hutten zum Stolzenberg durch Heirat wurden. Ein Würzburger Fürstbischof aus diesem Geschlecht, Christoph Franz von Hutten, ließ 1719 von dem großen Barockmeister Christoph Greising die Kirche erbauen.
Ein weiteres bedeutendes Baudenkmal in Steinbach ist das Huttenschloss aus den Jahren 1725 - 28, das nach den Plänen von Balthasar Neumann im Auftrag von Franz Ludwig von Hutten errichtet wurde. Der nord-westliche Flügel mit Rundtürmen und Portal stammt jedoch noch von einem
ritterlichen Sitz, der im 16. Jahrhundert an dieser Stelle stand. Bei der Zerstörung des Schlosses 1945 konnte eine umfangreiche Barockbibliothek gerettet werden. Ab 1964 erfolgte unter Friedrich Karl von Hutten eine umfassende Wiederherstellung des Schlosses, das von einer Mauer umgeben inmitten eines Parkes liegt.
1972 kam die eigenständige Gemeinde Steinbach zur Stadt Lohr a. Main als Ortsteil. Im Jahr 2000 zählt Steinbach durch das neue Baugebiet fast 900 Einwohner. Steinbach hat sich in diesem Jahrhundert über die ehemaligen Ortsgrenzen hinaus entwickelt. 1939 hatte Steinbach 350 Einwohner. 
Im Jahr 1946, nachdem Steinbach durch den Zuzug von Heimatvertriebenen und dem Bau der Schleusenanlage auf fast 500 Einwohner angewachsen war, begann das Vereinsleben im Dorf wieder aufzuleben.
Wenn man über Steinbach berichtet, dann muß natürlich auch die Wallfahrtskirche Maria-Buchen genannt werden. Rund zwei Kilometer sind es, von Steinbach durch das schöne Buchental, zur Klosteranlage. Ziel
vieler Wallfahrer aus nah und fern ist das Gnadenbild, welches die schmerzhafte Muttergottes mit dem toten Heiland auf dem Schoß darstellt.
Die Figur stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das Kloster selbst wird seit 1726 von Kapuzinern betreut. In den Sommermonaten sind immer Wallfahrer in Steinbach zu sehen, die den Weg nach Maria-Buchen gehen.
Steinbach ist also geschichtlich und kulturell ein bedeutender Lohrer Ortsteil. Heute ist Steinbach ein ruhiger Wohnort von Lohr, der in den nächsten Jahrzehnten sicher noch beliebter werden wird. Ein schöner
Radweg verbindet den Ortsteil mit der Stadt Lohr .
Fremde wissen Steinbach längst zu schätzen und nehmen die Gastfreundschaft in Privatquartieren und Gasthöfen gerne in Anspruch. 
Die umliegenden Wälder, das schöne Buchenbachtal und die Uferpartie des Maines bieten Freunden wie auch Einheimischen herrliche Wandermöglichkeiten.
Geschichte des Sportheim - Anbaues (1996-1999)
Vor ca. 10 Jahren wurde erstmals bei einer Generalversammlung angeregt, das Sportheim anzubauen, weil es für die Zukunft zu klein und gewisse Anordnungen im Sportheim unpraktisch waren.
Daraufhin hat die Vorstandschaft beschlossen zu prüfen, ob ein Anbau möglich ist. Beim BLSV wurde ein Antrag auf Bezuschussung eingereicht.
Im Jahr 1992 wurde vom Architekt Raimund Schwab der Plan erstellt, der uns auch als 2. Bürgermeister hilfreich war. In der Planungsphase wurden wir auch von Ottmar Kliegl, dem Kreisvorsitzenden des Bayer.
Landessportverbandes unterstützt.
Von der Nachbarin Rita Büdel bekam der Verein großzügigerweise im Tausch mit Roland Schuh-mann 17 qm Ihres Gartens, damit die Einfahrtbreite gewährleistet blieb. Die Vorstandschaft möchte sich hiermit auch noch
einmal dafür bedanken.
Von der Stadt Lohr wurde im Januar 1994 die Baugenehmigung erteilt. Weil aber von 1994 bis 1996 keine Zuschüsse durch die Stadt Lohr genehmigt wurden, mußte der Baubeginn auf Mai 1996 verschoben werden.
Im Mai 1996 begannen Mitglieder mit den Bauarbeiten. Im September 1996 war der Rohbau fertig. Über den Winter 1996 / 97 wurden sämtliche Installationsarbeiten wie Wasser, Strom, Verputzen usw. in Eigenleistung
erstellt.Ende 1997 konnte im Obergeschoss wieder im vergrößerten Turn- und Gymnastiksaal geturnt werden. Im Mai 1998 wurde das Erdgeschoß mit den neuen Umkleideräumen in Betrieb genommen. Im Laufe des Jahres 1998 wurden die Außenarbeiten (Putz, Fließen, Klinker usw.) fertiggestellt.
Im Juli 1999 wurde der neue Anbau im Rahmen eines Sportfestes eingeweiht.
Im Rahmen eines Ehrenabends wurde den freiwilligen Helfern besonders gedankt.